Wenn Gott etwas nicht will, hat er es dann nicht von Anfang an nicht gewollt?

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Wenn Gott etwas nicht so haben will, wie die Menschen es sich wünschen, verhindert er es dann, indem er den Menschen Unglück und Leid zufügt? Oder führt das falsche Handeln der Menschen dazu, dass Gott, der es von Anfang an so wollte, die Angelegenheit später als Strafe für seine Geschöpfe ins Gegenteil verkehrt? Beispiel: Ein Mann, der mit der Absicht, eine Frau zu heiraten, mit ihr zusammenkommt, begeht währenddessen Sünden. Scheitert die Ehe dann wegen dieser Sünden, oder weil Gott sie von Anfang an nicht wollte und die Sünde nur ein Mittel zum Zweck war?

Antwort

Lieber Bruder, / Liebe Schwester,

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Mit Grüßen und Gebeten…

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