Stimmt es, dass der Prophet Malik ibn Auf bestochen hat, um ihn zum Muslim zu machen?

Fragedetails

Malik ibn Auf war der Oberbefehlshaber derer, die gegen Mohammed kämpften. Im Jahr 630 wurde er in der Schlacht von Hunayn von den Muslimen besiegt. Der Prophet bot ihm an, seine Familie und sein gesamtes Vermögen zurückzuerhalten und zusätzlich 100 Kamele zu bekommen, wenn er zum Islam übertreten würde. Laut Tabari-Tafsir (Camiu’l-Beyan fi Tefsiri’l-Kuran, Bd. 10, S. 141) handelte es sich dabei um Bestechung. Der Prophet habe, um den Islam zu stärken, den Kämpfern Dattelpalmenhaine, Land und Vermögen gegeben und so die Tür zur Bestechung offen gehalten, um Menschen zum Islam zu bewegen. Sind diese Informationen korrekt?

Antwort

Lieber Bruder, / Liebe Schwester,

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Mit Grüßen und Gebeten…

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